Stammtischgespräch in Buntekuh

Dinges-Dierig lädt zum formlosen Gespräch über aktuelle Themen: „Ohne Tagesordnung und lange Reden: Lernen wir uns kennen!“

Die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig lädt gemeinsam mit der Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes West Dagmar Hildebrand zu ihrem dritten Stammtischgespräch am Dienstag, den 13.05.2014 ab 18.30 Uhr im Restaurant Rhodos, Ziegelstraße 210, 23556 Lübeck.

Wünschen Sie aus erster Hand Informationen über die Krise in der Ukraine, die Haushaltsplanungen des Bundes oder die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes? Für das Gespräch gibt es keine besonderen Vorgaben, Alexandra Dinges-Dierig freut sich auf Fragen, aber ebenso interessante Anregungen im Rahmen eines lockeren Stammtischs.

„Schauen Sie einfach vorbei, ich freue mich auf Sie! Wenn Sie eine konkrete Frage haben, die ich Ihnen beantworten soll, freue ich mich über eine kurze Meldung per E-Mail an alexandra.dinges-dierig@bundestag.de, dann kann ich vorab schon mal recherchieren.“, so Alexandra Dinges-Dierig.

Jetzt nominieren für den Deutschen Engagementpreis

Die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig fordert zur Nominierung für den Deutschen Engagementpreis auf:

„Bis zum 01. Juli 2014 hat jede Bürgerin und jeder Bürger die Gelegenheit, eine engagierte Persönlichkeit bzw. ein Projekt, Verein oder eine Initiative für den Deutschen Engagementpreis zu nominieren.

Bundesweit setzen sich über 23 Millionen Menschen aktiv für die Gesellschaft ein. Dieses freiwillige Engagement gilt es zu würdigen.

Initator des Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit – ein Zusammenschluss der großen gemeinnützigen Dachverbände und unabhängigen Organisationen. Gefördert wird das Bündnis vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Generali Zukunftsfonds.

Nähere Informationen zum Deutschen Engagementpreis kann man unter www.deutscher-engagementpreis.de abrufen, hier kann auch die Nominierung online vorgenommen werden.

Alternativ können Nominierungen postalisch beim Projektbüro Deutscher Engagementpreis, Bundesverband Deutscher Stiftungen, Mauerstraße 93, 10117 Berlin, eingereicht werden.“

Zum Kooperationsverbot: Erste Bundestagsrede von Alexandra Dinges-Dierig

Alexandra Dinges-Dierig spricht zu einem Antrag der Fraktion „Die Linke“ zum Kooperationsverbot im Bildungsbereich.

Humboldtwiese: Wissenschaft für alle

Die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig hat sich am Montag vor Ort über das Projekt „Bewegungstreffpunkt Humboldtwiese für Jung und Alt“ informiert, das von der Interessensgemeinschaft Dornbreite e.V. in Kooperation mit dem Wissenschaftsmanagement Lübeck entwickelt wird. Dinges-Dierig erklärt:

„Der Grundstein für dieses hervorragende Beispiel im Bereich der Gesundheitsprävention und sozialen Integration wurde bereits im Lübecker Wissenschaftsjahr 2012 gelegt. Denn Wissenschaft ist mitten in unserer Gesellschaft und kann ganz konkrete Ergebnisse für die Gesundheit und das Zusammenleben von Menschen im Stadtteil bringen.

Das Projekt des Mehrgenerationenspielplatzes auf der Humboldtwiese ist ein solches Beispiel, das ich gern unterstütze. Es ist mit vielen anderen Projekten des Lübecker Wissenschaftsmanagements dazu geeignet, Wissenschaft erleb- und sichtbar zu machen.

Auf dem ehemaligen Schafsberg in St. Lorenz Nord sollen 20 Spielgeräte in 10 Paaren – angelegt wie auf einem Trimmpfad – für Bewegung, Beschäftigung und Kommunikation sorgen – jeweils ein Gerät für Erwachsene und eines für Kinder, die sich so gemeinsam sportlich betätigen können.

Ich bin sicher, dass die noch fehlenden Finanzierungszusagen für die Geräte eingeworben werden können. Das Engagement zeigt auch auf, wie in Zeiten knapper Kassen kreativ konkrete Projekte vor Ort realisiert werden können.

Den Koordinatoren Dr. Iris Klaßen und Susanne Kasimir vom Wissenschaftsmanagement und Friedhelm Anderl von der Interessengemeinschaft Dornbreite e.V. danke ich für das informative Gespräch.“

Politischer Stammtisch in Sandesneben

„Ohne Tagesordnung und lange Reden: Lernen wir uns kennen!“

Die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig lädt zum ersten Stammtischgespräch am Mittwoch, den 26.03.2014 um 19 bis 21 Uhr im Lauenburger Hof, Hauptstraße 25, in Sandesneben.

Für das Gespräch gibt es keine besonderen Vorgaben, Alexandra Dinges-Dierig freut sich auf Fragen und interessante Informationen im Rahmen eines lockeren Stammtischs.

„Schauen Sie einfach vorbei, ich freue mich auf Sie! Wenn Sie eine konkrete Frage haben, die ich Ihnen beantworten soll, freue ich mich über eine kurze Meldung an das Wahlkreisbüro unter (0451) 59296510 oder eine E-Mail an alexandra.dinges-dierig@bundestag.de, dann kann ich vorab schon mal recherchieren.“, so Alexandra Dinges-Dierig.

Kooperation statt Zwang

Zur aktuellen Diskussion über eine Gebietsreform in Schleswig-Holstein erklärt die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig:

„Der Vorschlag für eine Gebietsreform ist kontraproduktiv.

Anstatt die überfällige Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Kreisen, kreisfreien Städten, aber auch den darüber liegenden Ebenen Land und Bund zu organisieren, bringt man nun wieder einmal alle Beteiligten gegeneinander auf.

Mir ist es als Bundestagsabgeordnete wichtig, dass die haupt- und ehrenamtlichen Verantwortungsträger vor Ort eine regionale Position erarbeiten können. Es ist dann die Pflicht der Mandatsträger in Land und Bund, diese Interessenlage engagiert zu vertreten.

Es ist ein grundsätzliches Erfordernis des Subsidiaritätsprinzips, dass politische Strategien grundsätzlich von unten nach oben weitergegeben, statt von oben nach unten verordnet werden.“

Ohne Ehrenamt ist kein Staat zu machen

Die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig erklärt zu ihrem Besuch auf der Ehrenamtsmesse in Lübeck am Sonntag:

„Das große Engagement der unterschiedlichsten Akteure für unser Gemeinwesen hat mich sehr beeindruckt. Lübeck ist eine Hochburg des bürgerlichen Engagements.

Die Ehrenamtsmesse hat wieder einmal gezeigt: Zu diesem hanseatisch-bürgerlichen Engagement gehört nicht nur das Mäzenatentum oder das Stiftungswesen, sondern der persönliche Einsatz von Menschen für Menschen. Auch durch die alltäglichen Begegnungen, die hierdurch entstehen, leistet es einen unschätzbaren Beitrag für unser Zusammenleben.

Den Ehrenamtlern gebührt der tägliche Dank von hauptamtlichen Mandats- und Funktionsträgern. Ich freue mich, dass ich meinen Dank am Sonntag persönlich überbringen konnte.“

Ab 5. März: Postfiliale Glashüttenweg eröffnet neu

Die Deutsche Post AG hat die Neueröffnung der Postfiliale am Glashüttenweg zugesagt. Hierzu erklärt die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig:

„Die Schließung der Postfiliale in Karlshof hat für viele Anwohnerinnen und Anwohner erhebliche Einschränkungen ergeben. Damit ist es ab Anfang März vorbei: Am bisherigen Standort im Glashüttenweg eröffnet wieder eine Postfiliale.

Ein Wehrmutstropfen: Zunächst werden keine Finanzdienstleistungen angeboten. Erklärtes Ziel der Deutschen Post ist es jedoch, auch diesen Unternehmensbereich am Karlshofer Standort wieder anzubieten, und zwar schon ab April 2014.

Ich freue mich, dass die Deutsche Post AG die Versorgung des Stadtteils prioritär behandelt hat und wünsche allen Anwohnerinnen und Anwohnern eine langfristige Versorgungslösung in Karlshof.“

Postfilialschließung im Glashüttenweg nur vorübergehend

Zur Filialschließung der Deutschen Post AG im Glashüttenweg erklärt die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig:

„Die Proteste aus Karlshof, Israelsdorf und weiteren Teilen St. Gertruds gegen die Schließung der Postanlaufstelle im Glashüttenweg sind völlig berechtigt. Dieser Stadtteil ist in erheblichem Maße auf eine Postanlaufstelle angewiesen, insbesondere da die Filiale in der Luisenstraße bereits vor einigen Jahren schließen musste.

Als ich dankenswerterweise vom Lübecker Seniorenbeirat hierauf aufmerksam gemacht wurde, habe ich mich umgehend an die Deutsche Post gewandt.

Die Deutsche Post bedauert die kurzfristige Schließung als unabwendbar. Die gute Nachricht: Die Schließung ist nicht als grundsätzliche Abkehr vom Standort Karlshof zu verstehen. Vielmehr ist die Post bereits auf der Suche nach einem neuen Partner in dem Stadtteil und wird ‚so bald wie möglich‘ eine neue Postanlaufstelle eröffnen.

Auch ich bedaure sehr, dass die Anwohnerinnen und Anwohner und hier insbesondere ältere, gehbehinderte und in der Mobilität eingeschränkte Personen erhebliche Nachteile durch den Verlust der Post haben. Dies habe ich auch der Deutschen Post AG gegenüber deutlich gemacht.

Ich werde gegenüber der Deutschen Post AG weiterhin darauf drängen, dass der Bereich Karlshof und St. Gertrud schnell mit einer neu einzurichtenden Postanlaufstelle versorgt wird.“

„Viel gelernt und mitgenommen“

Fünf Schülerinnen und Schüler von der Ernestinenschule zu Lübeck haben in der Sitzungswoche vom 27. bis 31. Januar 2014 im Berliner Büro der Bundestagsabgeordneten Alexandra Dinges-Dierig ein Praktikum absolviert.

(Foto v.l.n.r.:) Paul Schäfer (18), Lena Gruber (18), Greta Gödecke (17), Michelle Meyer (17) und Lasse Lorch (19) haben an vielfältigen Informationsterminen teilgenommen, die das Büro von Alexandra Dinges-Dierig organisiert hat. Sie besuchten u.a. das Abgeordnetenhaus von Berlin, den Bundesrat, die Vertretung des Europäischen Parlaments, das Bundesministerium für Bildung und Forschung und natürlich Ausschüssen und das Plenum des Deutschen Bundestages.

Aus Sicht der fünf Schülerinnen und Schüler war ein Highlight der Woche die Teilnahme am Planspiel „Parlamentarische Demokratie spielerisch erfahren“ im Deutschen Dom am Gendarmenmarkt. Hier ist ein Plenum nachgebaut worden – die Schülerinnen und Schüler konnten selbst in die Rolle von Abgeordneten schlüpfen.

Im Gespräch mit Alexandra Dinges-Dierig bedankten sich die fünf für die Organisation, sie hätten „viel gelernt und mitgenommen. Vor allem die Möglichkeit, sich in den Häusern des Parlaments selbstständig bewegen zu können, hat uns interessante Einblicke verschafft.“

Die Schülerinnen und Schüler hatten auch Kritik: Ob sie sich Parlamentsarbeit so vorgestellt hätten? „Wir hätten nicht erwartet, dass es in Sitzungen des Parlaments so unruhig ist.“ Können sie sich vorstellen, selbst Politikerin oder Politiker zu werden? „Es ist sicher befriedigend, sich für etwas einsetzen zu können. Doch warum klatschen die Fraktionen nur für ihre eigenen Redner? Die Redner der Gegenseite sagen doch auch mal was Sinnvolles.“

Alexandra Dinges-Dierig gibt den Schülern Recht: „Auch ich bin es aus meiner parlamentarischen Zeit in der Hamburgischen Bürgerschaft zum Beispiel gewohnt, dass alle Abgeordneten bei Abstimmungen präsent sind. Doch der Deutsche Bundestag ist ein Ausschussparlament – die Arbeit findet in den Ausschüssen statt, und das durchaus diszipliniert und mit Respekt voreinander.“

Viel Wert legte Alexandra Dinges-Dierig auch auf die politische Meinung der Gäste – zum Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung zum Beispiel. Dass der Flickenteppich in der Bildungslandschaft irgendwann aufgehoben wird, wie von den Schülerinnen und Schülern angesprochen, daran glaubt Dinges-Dierig allerdings nicht: „Dazu wird es nicht kommen. Doch halte ich es für sehr sinnvoll, Bildungsprojekte von Bund und Ländern mit gemeinsamer Finanzierung wieder zuzulassen.“

Alexandra Dinges-Dierig verabschiedete die jungen Menschen mit einer Einladung: „Melden Sie sich auch in Zukunft bei mir, wenn Sie Hinweise oder Anregungen haben – oder einfach einen Rat brauchen.“