Impressionen vom THW in Berlin

Am Dienstag hat am Rande der Sitzungswoche die traditionelle Veranstaltung „THW trifft MdB – gemeinsam helfen“ stattgefunden. Alexandra Dinges-Dierig war dabei und konnte sich von neuem Gerät des THW persönlich ein Bild machen.

OzD trainiert für Olympia

Sportliche Besuchergruppe aus Lübeck: Die Oberschule zum Dom hat mit ihren Leichtathletinnen und Leichtathleten am Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teilgenommen. Und zwar mit einem tollen Ergebnis: 11. Platz für die Jungs, die Mädchen wurden sogar 8.!

Am letzten Tag ihres Aufenthaltes haben sie Alexandra Dinges-Dierig im Bundestag besucht. Eine kurze Diskussion über die Arbeitsabläufe im Parlament und den gewöhnlichen Arbeitstag einer Abgeordneten wurde auf der Fraktionsebene des Reichstages geführt. Ein Rundgang durch die Bundestagsgebäude durch das Team war während der Sitzungswoche zwar nur eingeschränkt möglich, konnte aber trotzdem viele Einblicke liefern. Ein Schnappschuss auf der Dachterasse des Reichstagsgebäudes rundete das Programm ab.

Alexandra Dinges-Dierig bietet digitale Bürgersprechstunde

Die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 11 – Lübeck und das nordwestliche Herzogtum Lauenburg – nimmt am kommenden Montag auf Einladung des Vereins politik-digital e.V. an einer digitalen Bürgersprechstunde teil.

Der Verein ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Internet-Unternehmern und Journalisten, deren Ziel es ist, demokratische Beteiligung von Wählern und die Transparenz politischer Entscheidungen durch digitale Prozesse zu verbessern.

Ein Konzept ist hierbei die Digitale Bürgersprechstunde (digitale-buergersprechstunde.de), die Bundestagsabgeordnete im Büro in Berlin-Mitte durch moderierte Hangouts (Internetvideokonferen-zen) des Anbieters Google mit den Wählerinnen und Wählern im Wahlkreis in Kontakt bringt. Die Videokonferenzen sind live im Stream zu verfolgen. Fragen können dort auch vorab eingereicht werden. Das aufgezeichnete Video des Hangouts ist im Anschluss auf der Videoplattform YouTube einsehbar.

Die Digitale Bürgersprechstunde mit Alexandra Dinges-Dierig findet am Montag, den 22.09. um 17 Uhr auf digitale-buergersprechstunde.de statt. Auf der Seite kann man auch erfahren, wie man teilnehmen kann.

Links:

http://politik-digital.de

http://digitale-buergersprechstunde.de

http://digitale-buergersprechstunde.de/alexandra-dinges-dierig/

https://www.youtube.com/channel/UCTMiM020d1Z1T4deIBI8iVA

EU will den Elbe-Lübeck-Kanal fördern

Die Bundestagsabgeordnete für Lübeck und das nordwestliche Herzogtum Lauenburg Alexandra Dinges-Dierig begrüßt die Aufnahme des Elbe-Lübeck-Kanals in das EU-Verkehrsförderprogramm „Connecting Europe“:

„Als einziger Zugang des deutschen Binnenwasserstraßennetzes zur Ostsee hat der Elbe-Lübeck-Kanal das ökonomische und ökologische Potenzial für eine bedeutende Verkehrsverbindung innerhalb der europäischen Achsen.“

Dies sieht auch die Europäische Union so, die am Donnerstag das neue Programm vorgestellt hat. Förderbeteiligungen von bis zu 12 Milliarden Euro können von den Mitgliedsländern für Infrastrukturvorhaben auf neun europäischen Hauptverkehrsachsen beantragt werden. Diese erste Tranche von insgesamt 26 Milliarden Euro stellt sie für den Zeitraum 2014 bis 2020 bereit. Das ist eine deutliche Aufwertung zum abgelaufenen Siebenjahreszeitraum, als es nur 8 Milliarden für Verkehrsprojekte gab. Seitens der EU wurde erstmals explizit die Bereitschaft zur Förderung des Elbe-Lübeck-Kanals erklärt.

„Die EU sendet damit ein wichtiges Signal an die deutsche Politik und gibt den Interessenvertretern in der Region Lübeck von IHK bis Hafenwirtschaft Recht, die stets auf die Bedeutung des Elbe-Lübeck-Kanals hingewiesen haben“, so Dinges-Dierig.

„Ich werde in Berlin weiterhin darauf hinwirken, dass trotz angespannter Kassen insbesondere im Bereich des Binnenwasserstraßennetzes die große Zukunft des Elbe-Lübeck-Kanals erkannt wird. Sie liegt sowohl bezüglich der Hinterlandanbindung der deutschen Häfen, als auch beim erklärten Ziel der Verlagerung von der Straße auf den ökologisch sinnvolleren Wasserweg klar auf der Hand“, so Dinges-Dierig abschließend.

Alexandra Dinges-Dierig MdB

Millionenförderung für Forschungsprojekt der Uni Lübeck

Zur Entscheidung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das Projekt „Anwendung magnetischer Nanopartikel in Therapie und Bildgebung“ unter Federführung der Universität zu Lübeck zu fördern, erklärt die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig:

„Es freut mich sehr, dass es der Universität mit diesem Projekt geglückt ist, eine besonders hohe Fördersumme des Bundes nach Lübeck zu holen. Die knapp 7,5 Millionen Euro, die bis Mitte 2017 in die Erforschung der Kombination von zwei nicht-invasiven Methoden zur Krebsbehandlung gehen, stammen aus dem ‚Rahmenprogramm Gesundheitsforschung Deutschland‘. Das Programm der Bundesregierung definiert die zukünftigen Forschungsschwerpunkte in diesem Bereich.  Dass Lübeck so prominent vertreten sein wird, zeigt, wie bedeutend der Gesundheitsstandort für ganz Deutschland ist.

Besonders spannend ist, dass die konsequent anwendungsorientierte Ausrichtung der Lübecker Gesundheitsforschung hier Früchte trägt. Die Vernetzung von Hochschule und Wirtschaft für die Entwicklung zukünftiger Behandlungsmethoden hat das Bundesministerium offenbar von der Bedeutung dieses Projekts überzeugt. Das wird sicher Ansporn sein, diesen Weg weiter zu gehen und so durch Innovation aus Lübeck die Therapien von morgen zu prägen.“

Hiller-Ohm und Dinges-Dierig wenden sich an Verkehrsminister Dobrindt

In Kürze entscheidet die Bundesregierung im Zuge der Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes, welches Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) künftig die Aufsicht über das Revier der deutschen Ostsee erhält. Bislang teilen sich diese Aufgabe die Ämter in Lübeck und Stralsund. Mit der Festlegung auf bundesweit 18 Ämter und Reviere soll künftig eines der beiden Ämter die Oberaufsicht über die gesamte deutsche Ostsee erhalten. Die beiden Lübecker Bundestagsabgeordneten Alexandra Dinges-Dierig (CDU) und Gabriele Hiller-Ohm (SPD) haben sich jetzt mit einem gemeinsamen Schreiben an Bundesverkehrsminister Dobrindt (CSU) gewandt und erklären dazu:

„Wir setzen uns gegenüber Minister Dobrindt dafür ein, dass Lübeck die Oberaufsicht über die Ostsee erhält. Alle sachlichen Argumente im Vergleich der Standorte sprechen für Lübeck.

Erstens: Das WSA Lübeck ist mit seinen 300 Beschäftigten inklusive 30 Auszubildenden deutlich größer als das WSA Stralsund. Die Oberaufsicht lässt sich hier vor Ort effizienter mit geringerer Personalverlagerung installieren. Das ist besonders mit Blick auf die fest zugesagte sozialverträgliche Umsetzung der WSV-Reform entscheidend. Denn es soll keine Versetzung bzw. Abordnung gegen den Willen der Beschäftigten geben.

Zweitens: Lübeck ist größter deutscher Ostseehafen und Kernhafen im Transeuropäischen Netz der EU. Der Lübecker Hafen ist führende Verkehrsdrehscheibe für alle Güterverkehre zwischen Kontinentaleuropa und dem Ostseeraum. Die Trave ist eine der wichtigsten Bundeswasserstraßen. Um eine effektive und effiziente Wasser- und Schifffahrtsverwaltung im Ostseeraum zu gewährleisten, muss die Aufsicht dort angesiedelt sein, wo der meiste Verkehr und Güterumschlag abgewickelt wird.

Drittens: Lübeck liegt – im Gegensatz zu Stralsund – in zentraler Lage an der 1.600 Kilometer langen deutschen Ostseeküste. Daraus ergeben sich ebenfalls entscheidende Vorteile hinsichtlich Effektivität und Effizienz.

Viertens: Erst voriges Jahr wurde in Travemünde eine hochmoderne Verkehrszentrale in Betrieb genommen. Diese fungiert bereits jetzt als internationale Verkehrszentrale und soll den Verkehr während des Baus der festen Fehmarnbeltquerung überwachen. Damit verfügt das WSA Lübeck über die beste Infrastruktur, um die Aufsicht über den Ostseeraum zu überwachen, und über die notwendige Nähe bei der Überwachung des Großprojekts der Beltquerung.

Wir hoffen, dass die Fakten bei der Standortentscheidung ausreichend berücksichtigt werden.“