Humboldtwiese: Wissenschaft für alle

Die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig hat sich am Montag vor Ort über das Projekt „Bewegungstreffpunkt Humboldtwiese für Jung und Alt“ informiert, das von der Interessensgemeinschaft Dornbreite e.V. in Kooperation mit dem Wissenschaftsmanagement Lübeck entwickelt wird. Dinges-Dierig erklärt:

„Der Grundstein für dieses hervorragende Beispiel im Bereich der Gesundheitsprävention und sozialen Integration wurde bereits im Lübecker Wissenschaftsjahr 2012 gelegt. Denn Wissenschaft ist mitten in unserer Gesellschaft und kann ganz konkrete Ergebnisse für die Gesundheit und das Zusammenleben von Menschen im Stadtteil bringen.

Das Projekt des Mehrgenerationenspielplatzes auf der Humboldtwiese ist ein solches Beispiel, das ich gern unterstütze. Es ist mit vielen anderen Projekten des Lübecker Wissenschaftsmanagements dazu geeignet, Wissenschaft erleb- und sichtbar zu machen.

Auf dem ehemaligen Schafsberg in St. Lorenz Nord sollen 20 Spielgeräte in 10 Paaren – angelegt wie auf einem Trimmpfad – für Bewegung, Beschäftigung und Kommunikation sorgen – jeweils ein Gerät für Erwachsene und eines für Kinder, die sich so gemeinsam sportlich betätigen können.

Ich bin sicher, dass die noch fehlenden Finanzierungszusagen für die Geräte eingeworben werden können. Das Engagement zeigt auch auf, wie in Zeiten knapper Kassen kreativ konkrete Projekte vor Ort realisiert werden können.

Den Koordinatoren Dr. Iris Klaßen und Susanne Kasimir vom Wissenschaftsmanagement und Friedhelm Anderl von der Interessengemeinschaft Dornbreite e.V. danke ich für das informative Gespräch.“

Politischer Stammtisch in Sandesneben

„Ohne Tagesordnung und lange Reden: Lernen wir uns kennen!“

Die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig lädt zum ersten Stammtischgespräch am Mittwoch, den 26.03.2014 um 19 bis 21 Uhr im Lauenburger Hof, Hauptstraße 25, in Sandesneben.

Für das Gespräch gibt es keine besonderen Vorgaben, Alexandra Dinges-Dierig freut sich auf Fragen und interessante Informationen im Rahmen eines lockeren Stammtischs.

„Schauen Sie einfach vorbei, ich freue mich auf Sie! Wenn Sie eine konkrete Frage haben, die ich Ihnen beantworten soll, freue ich mich über eine kurze Meldung an das Wahlkreisbüro unter (0451) 59296510 oder eine E-Mail an alexandra.dinges-dierig@bundestag.de, dann kann ich vorab schon mal recherchieren.“, so Alexandra Dinges-Dierig.

Kooperation statt Zwang

Zur aktuellen Diskussion über eine Gebietsreform in Schleswig-Holstein erklärt die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig:

„Der Vorschlag für eine Gebietsreform ist kontraproduktiv.

Anstatt die überfällige Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Kreisen, kreisfreien Städten, aber auch den darüber liegenden Ebenen Land und Bund zu organisieren, bringt man nun wieder einmal alle Beteiligten gegeneinander auf.

Mir ist es als Bundestagsabgeordnete wichtig, dass die haupt- und ehrenamtlichen Verantwortungsträger vor Ort eine regionale Position erarbeiten können. Es ist dann die Pflicht der Mandatsträger in Land und Bund, diese Interessenlage engagiert zu vertreten.

Es ist ein grundsätzliches Erfordernis des Subsidiaritätsprinzips, dass politische Strategien grundsätzlich von unten nach oben weitergegeben, statt von oben nach unten verordnet werden.“

Ohne Ehrenamt ist kein Staat zu machen

Die Bundestagsabgeordnete Alexandra Dinges-Dierig erklärt zu ihrem Besuch auf der Ehrenamtsmesse in Lübeck am Sonntag:

„Das große Engagement der unterschiedlichsten Akteure für unser Gemeinwesen hat mich sehr beeindruckt. Lübeck ist eine Hochburg des bürgerlichen Engagements.

Die Ehrenamtsmesse hat wieder einmal gezeigt: Zu diesem hanseatisch-bürgerlichen Engagement gehört nicht nur das Mäzenatentum oder das Stiftungswesen, sondern der persönliche Einsatz von Menschen für Menschen. Auch durch die alltäglichen Begegnungen, die hierdurch entstehen, leistet es einen unschätzbaren Beitrag für unser Zusammenleben.

Den Ehrenamtlern gebührt der tägliche Dank von hauptamtlichen Mandats- und Funktionsträgern. Ich freue mich, dass ich meinen Dank am Sonntag persönlich überbringen konnte.“